Landeklappenschalter 152.983-09 Nachbau

Mit Hilfe eines original Landeklappenschalters und der Zeichnung aus der Konstruktionsgruppe 7, Triebwerksanlage konnte der Nachbau starten.

Der Landeklappenschalter 152.983-09 besteht aus:

  •  U – Blech (Stahl) 152-983- o9 o2
  •  U – Blech  (Stahl) 152-983-  o9 o1
  •  Bedienstange (15er Alurohr) 152.983- o4  o3
  •  Druckfeder (2x) 152.983- o9 o3
  •  Scheibe (2x) LnN 145 33. 1
  •  Rohr (2xStahl) 152.983- o9 o7
  •  Linsenkopfschraube DIN 85 anstatt Spannstift 4×24 HgN 152 o6
  •  Annietmutter (2x) M 6 LgN 141 8o
  • Handgriff 152.983- o9 H o1

Detailaufnahme vom Pertinax Handgriff 152.983- o9 H o1 

Bild vom original und dem Nachbau

Beide U-Bleche waren beim original punktgeschweißt. Die Bedienstange hatte im original zustand eine Länge von 465 mm, das wird beim späteren Einbau natürlich berücksichtigt. Der Abstand im vorderen bereich war bei original Landeklappenschalter sowie bei der H-0 in NASM gleich. Auch das wurde beim Nachbau berücksichtigt.  

                                                     Einen ganzen großen Dank an Dirk.

Landeklappenschalter 152.983-09

Der Landeklappenschalter 152.983.o9 war bei der Focke-Wulf Ta 152 H-0/H-1 auf der linken Seite mit Sechskantschrauben im Stahl- Obergurt-Profil befestigt.

Bild 2 zeigt sehr schön das mit Pinsel auf dem Obergurt Landeklappenschalter aufgemalt worden ist

Mit freundlicher Erlaubnis von Richard von Lutz

Bei der H-0 die in NASM steht war der Landeklappen-griff in Alu. Diese Griffe gab es auch aus Pertinax.

Hier noch eine Übersichtszeichnung aus der Ersatzteile-Liste Ta 152, Konstruktionsgruppe 7 Triebwerksanlage. Die Zeichnung war neben einem original Teil sehr dienlich für den Nachbau.

Mit freundlicher Erlaubnis des NASM/Focke-Wulf Archiv Bremen

Neues vom Rumpfgerüst #17

Weiter geht es mit dem Setzen der Nietlöcher in der Rumpfdecke und dem Rumpfgerüst. Auf den Bildern sieht man sehr schön das es doch eine menge Niet löcher sind.

 

Neues vom Rumpfgerüst #16

Wie schon im Beitrag #15 wurden auch weitere Winkelprofile und ein Pressteil für die Druckdichte Höhensteuerdurchführung hergestellt und anschließend angeschweißt.

kleine Bilderserie

Der Silbervogel von Zoukei-Mura

Die Maschine ist ein Auftragsmodellbau (gebaut von Lars). Modell ist die von Zoukei-Mura’s 1/32 scale Ta152H. Als Zurüst Teil wurden die breiten Latten VS 9 von Henri Dähne und Decals German WWII duralumin manufacturers stamps von Model Design Construction in 1/32 benutzt.

Der Bausatz beginnt mit dem Zusammenbau der Cockpitwanne . Dies ging ohne große Mühen zusammen. Da Zoukai Mura einige Innendetails mit eingebaut und einige nicht werden diese beim Modell betont, beziehungsweise auch ergänzt.

Erste Bauphase 

Hier kommt allerdings schon das erste Manko des Bausatzes ans Tageslicht. Gerade an den wichtigsten Stellen befinden sich große Auswerfermarken und die befinden sich dann auch noch zwischen den einzelnen Streben des Rumpfinneren. Sehr ärgerlich. Da man die große Wartungsklappe an der linken Rumpfseite offen darstellen kann, gewährt das dem interessierten Betrachter wertvolle Blicke in das Innere des Rumpfes. Die Auswerfer, die man sieht wurden daher mit Flüssigem Spachtel aufgefüllt und entsprechend verschliffen.

Erste Teile sind lackiert

 

Parallel zum Rumpfinneren wurde bereits der Jumo 213 gebaut. Auch hier wurden fehlende Leitungen ergänzt und die Auspuffdüsen aufgebohrt.

Es geht weiter mit Detailbildern der Cockpitsektion (Details wurden herausgearbeitet) und dem Jumo 213.

Lars Bastellkeller

Die Cockpitwanne wird noch nach gearbeitet, aber man sieht schon eines der kleinen geätzten Instrumente. Der Motor ist nun klar zum Verkabeln und Altern.

Der Reichweitenbehälter im Rumpf wurde auch noch einmal neu aufgebaut. So erhielt er neben ein paar neuen Haltebändern auch die entsprechenden Füllleitungen zum oberen Anschluss. Die Leitungen oben am Behälter wurden mit Lötdraht (Zinn) hergestellt da er sich sehr gut biegen lässt.

Der Reichweitenbehälter im Detail

Das Rumpfunterteil (Boden) und die rechte Rumpfhälfte wurden vorab miteinander verklebt, das Cockpit diente dabei zum ausrichten. Somit können nun die Leitungen besser im Rumpf befestigt und gebogen werden.

Ein kleiner Einblick 

Ta 152 H-0_ ein kleiner Einblick1jpg

An der rechten Rumpfinnenseite wurden die im Original sichtbaren Kabel und Leitungen ergänzt. Der Kompass (den ZM gar nicht im Bausatz hat) wurde aus Resten aus der Grabbelkiste nachgebaut.

Hinter dem Kompass befindet sich eine Art Trennschott aus Canvas-Tuch mit Gummitüllen durch die die Steuerleitungen durchgeführt wurden. Im zum Bausatz zusätzlich erhältlichen Buch Concept-Notes findet man ein paar Detailbilder dieses Bereichs. Dieses Teil wurde mit Hilfe von Plastiksheet Scratch nachgebaut. Mit Hilfe von Future (als Flüssigkleber) und Zellstofftaschentuch wurde auf der Oberfläche eine Art Stoffeffekt erzeugt, der nach dem Lackieren einen realistischen Eindruck erweckt.

Motor und Rumpf

Viel sieht man davon nachher nicht mal, deshalb ein kleines Bilder update

Weiter geht´s es mit dem Tragflächenbau (auch in 1/32 eine enorme Spannweite!) und Rumpfheck, auch hier in dem Bereich geht es leider nicht ohne Spachtel

Im Vergleich die Ta 152 mit der Spitfire (Die Schöne und das Biest)

Nächste Bauphase

Und noch mal eine total Ansicht


Ein Highlight war die Herstellung der VS 9 Holzpropeller

Fertig

Das Modell wird nun zum lackieren vorbereitet, Kleinteile teilweise schon vor lackiert

Anschließend wurde das Modell mit Alclad schwarz grundiert

Danach folgte die Lackierung in Alusilber von der Firma Alclad

Die VS 9 Blätter und der Spinner haben noch einen Mattlack Überzug bekommen

Finish

Holz Details

Jetzt noch eine Grundplatte für den Silbervogel

Fertig